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Publikationen des Touristik-Museums

Stiche aus dem Berner Oberland

Niklaus Wyss

aus dem Inhalt:
Die frühen Besucher des Berner Oberlandes wollten ihrer Familie und den Freunden zu Hause die Schönheiten des Berner Oberlandes mitbringen. Bald einmal erkannten die Kleinmeister, dass sich mit Ansichten aus den Oberland Geld verdienen liess. In den unterschiedlichsten Techniken wurden Bilder von Thun bis auf die Grimsel, von Dörfern, Städten, Alphütten, Seen, Wasserfällen und vor allem Gletscher hergestellt um sie an die Touristen zu verkaufen.
Die Bilder waren eine geniale Propaganda und sie animierten immer mehr Besucher, die Naturschönheiten des Berner Oberlandes aufzusuchen.
Im Buch wird der Leser mit über 120 Abbildungen auf eine klassische Oberlandreise mitgenommen und gleichzeitig in die verschiedenen Drucktechniken eingeführt.

25.-- Franken plus Porto und Verpackung

100 Jahre Tourismusorganisation Interlaken

Christoph Wyss


Schon vor der Gründung des Verkehrsvereins gab es in Interlaken einen Tennis- und einen Golfplatz. Diese wurden vom Kursaal, dann vom Verkehrsverein und nach der Einführung 1914 der Kurtaxe vom Offiziellen Kurkomitee geführt.

Ein ständiges Problem bildete die Unterstützung des Gewerbes, das von den Kurgästen und Touristen profitierte, aber gerade in schweren Zeiten nicht zu einem Beitrag an die Aufgaben bereit war. In den 30-er-Jahren wurden Lieferantenmarken herausgegeben, die über lange Jahre dahindümpelten, aber nicht wirklich Erfolg hatten. Erst mit der Tourismusförderungsabgabe TFA 2004 wurde das Problem korrekt gelöst.

Die beiden Weltkriege und die Weltwirtschaftskrisen brachten einschneidende finanzielle Einbussen und der Kurort konnte nur dank dem Engagement der Gemeinden, der Hoteliers aber auch der Geschäfte gehalten werden. Der Kursaal war nahem am Konkurs und wurde mit Hilfe des Verkehrsvereins saniert. Auch in der heutigen, schnelllebigen Zeit reagieren die Touristen auf Ereignisse wie Golfkrieg, Attentate, Sars oder Schweinegrippe und von einem auf den andern Tag bleiben die Besucher aus. Es war und ist die Aufgabe der Tourismusorganisation Klumpenrisiken auszuschalten und eine möglichst breite Gästestruktur anzusprechen.

Besondere Anstrengungen wurden 1920/22 für den jungen Flugbetrieb unternommen und eine eigene Fluggesellschaft gegründet, die neben dem Neuhaus in Unterseen einen eigenen Flugplatz baute und während fünf Jahren unterhielt. Auch nach dem zweiten Weltkrieg wurde ein neuer Anlauf unternommen und 1965 landete von London kommend das erste Flugzeug auf dem Flugplatz Interlaken. Der Fliegerei in Interlaken stand aber unter keinem guten Stern und heute bedienen wir uns des Flughafen Belp.

Die wichtigste Aufgabe des Verkehrsvereins war und ist die Werbung. Mit Prospekten und Inseraten in in- ausländischen Zeitungen und Illustrierten wurde ab 1910 konsequent geworben. Die 1912 eingeführte Gästestatistik erlaubte es der Propagandakommission die Reklame den Gästeströmen anzupassen und möglichst effizient einzusetzen.

25.-- Franken plus Porto und Verpackung

Unspunnen 1805 - 2005: Die Geschichte der Alphirtenfeste

Rudolf Gallati und Christoph Wyss

Neue, überarbeitete Auflage mit vielen farbigen Abbildungen

Aus dem Inhalt:
Die Geschichte der Alphirtenfeste 1805 und 1808: Die Stifter des Festes, die Tradition der Hirtenfeste, die politischen Absichten zur Wahl des Festortes, die Vorbereitungen, der Festverlauf, die Berichterstattung, die Wiederholung des Festes, die Werbung und die Auswirkungen auf das Berner Oberland und seinen Tourismus.
Die Unspunnenfeste des 20. Jahrhunderts: Das Unspunnen-Fest 1905, im Zeichen der Wirtschaftskrise 1926 (das Fest, welches nicht stattfand!), 1946, 1955, 1968, 1981 und das Signet von 1993. Die Sieger von 1805 - 1981.
Historische Texte: Die Festberichte von 1805 und 1808 von Sigmund Wagner, die Anzeige zur "Subscription des Alpen-Hirtenfestes 1805", drei Luzerner Junker am Hirtenfest 1806 oder wie drei Fremde das Kilten in Unterseen erlebten. Weiter finden sich darin die Berichte der Schriftstellerin Germaine de Staël und der Malerin Elisabeth Vigée-Lebrun.

25.-- Franken plus Porto und Verpackung

Faulhorn - Die Geschichte des Berggasthauses

Martin Wehrli,

Das vorliegende 120-seitige Buch, das erstmals die vollständige Geschichte des Berggasthauses zusammenfasst, erscheint aus Anlass der Sonderausstellung «Faulhorn» im Touristik-Museum der Jungfrau-Region in Unterseen - Interlaken. Es schildert nicht nur die wechselvolle Geschichte des Gasthauses, sondern belegt mit vielen, zum Teil farbigen Abbildungen auch seine bedeutende kulturelle Vergangenheit.

Unspunnen 1805 - 2005: Die Geschichte der Alphirtenfeste, 25.-- Franken

Geschichten und Geschichte um Unterseen, 24.-- Franken

Faulhorn - Die Geschichte des Berggasthauses, 25.-- Franken

Sagen aus dem Berner Oberland, 23. Franken

Unspunnen, die Geschichte der Alphirtenfeste, Aktionspreis 18.

Lokalhistorische Geschichten, Rudolf Gallati,  30.

Stadthaus Unterseen, Geschichte des Hauses und der Renovation 5.

Souvenirs - Andenken aller Art und aus allen Zeiten, 5.

Spitzenklöppeln im Lauterbrunnental, mit Klöppelbrief, 8.

Die Abbildung als Reiseerinnerung, vom Stich zur Postkarte, 5.

Hermann Hartmann, biographische Notizen , 5.

Die Bücher können Sie bei uns per Mail oder Telefon (033 826 64 64) bestellen.
Zum Betrag kommen noch Porto und Verpackung dazu.

9.8.2005